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Sinuswellen - Grundlagen der Mathematik

A. Glossar der wichtigsten mathematischen Begriffe

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Bijektiv

Eine Funktion f heißt bijektiv, falls f injektiv und surjektiv ist. In diesem Fall existiert die Umkehrfunktion f -1 von f mit der Eigenschaft (f -1 o f)(x) = (f o f -1)(x) = x

Differenzierbarkeit

Eine Funktion f ist in einem Punkt P(x0, f(x0)) differenzierbar, falls der Differentialquotient in dem Punkt definiert ist. Eine Funktion heißt differenzierbar, falls sie in jedem Punkt ihres Definitionsbereiches differenzierbar ist. Allgemein gilt folgender Zusammenhang: Differenzierbarkeit ⇒ Stetigkeit

Extrema

Extrema sind Punkte mit größten bzw. kleinsten Funktionswerten innerhalb eines bestimmten Intervalls. Diese Punkte nennt man dann (lokale) Maxima (sing. Maximum) bzw. (lokale) Minima (sing. Minimum). Das Intervall, in der diese Eigenschaften gelten, kann beliebig klein sein. Sofern ein lokales Maximum bzw. lokales Minimum auf dem gesamten Definitionsbereich der Funktion den absolut größten bzw. kleinsten Funktionswert besitzt, so spricht man von einem globalen Maximum bzw. globalen Minimum.

Funktion

Eine Funktion f ordnet jedem x-Wert aus dem Definitionsbereich D einen Wert aus dem Wertebereich W zu. y = f(x) bezeichnet die Funktionsvorschrift, x ist die unabhängige und y die (von x) abhängige Variable. Die Bestimmung des Wertebereiches kann in
Einzelfällen aufwendig sein, deshalb verwendet man stattdessen die Zielmenge Z mit W ⊆ Z.

Schreibweise: f: D → Z, f(x) = ...

Bei Funktionen des Typs f: IR → IR, f(x) = ... wird häufig nur die Funktionsvorschrift f(x)= ... hingeschrieben.

Injektiv

Eine Funktion f heißt injektiv (eineindeutig), falls jedem Wert der Zielmenge höchstens ein Wert aus dem Definitionsbereich zugeordnet ist. Für jede injektive Funktion f gilt: f(x1) = f(x2) ⇒ x1 = x2

Monotonie

Monotonie bezeichnet eine Gleichförmigkeit einer Funktion, dabei sind folgende Unterscheidungen zu treffen:

Sekante

Eine Gerade bezeichnet man als Sekante, wenn diese eine Kurve in mindestens 2 Punkten schneidet.

Stetigkeit

Einfach gesagt: Als stetig bezeichnet man jede Funktion, deren Graphen man ohne abzusetzen zeichnen kann. Das heißt eine stetige Funktion darf keine Definitionslücken, (endliche) Sprungstellen oder Polstellen haben.

Surjektiv

Eine Funktion f heißt surjektiv, falls jedem Wert der Zielmenge mindestens ein Wert aus dem Definitionsbereich zugeordnet ist. D.h. für surjektive Funktionen gilt Wertebereich = Zielmenge.

Tangente

Eine Gerade bezeichnet man als Tangente, wenn diese eine Kurve in nur einem Punkt schneidet.

Alle Angaben ohne Gewähr